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Mittwoch, 18. April 2018

[Review] Ma Vie - Zeitschrift

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Ma Vie - Die Kunst sich Zeit zu nehmen.
Es gibt neue Lektüre auf dem Markt, die ich euch gern vorstellen möchte
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Donnerstag, 13. November 2014

[Gesundheit] An apple a day...

Tja, hätte ich mal jeden Tag einen Apfel gegessen. Aber nein, nun hab ich den Salat... Ich muss unters Messer.

Nein, dieser Einleitungstext soll auf keine neue LE vorbereiten.
 Dieses Mal geht es tatsächlich um das Thema Gesundheit.


Auch wenn dieser Spruch immer total abgedroschen klingt, aber achtet wirklich auf eure Gesundheit. Geht zum Arzt sobald euch etwas komisch erscheint. Lieber einmal zu viel als zu wenig. Auch wenn es nervig ist (allein schon Termine, zB. beim Neurologen zu bekommen :/) und am Ende herauskommt, dass euch etwas fehlt. Nur so kann euch geholfen werden.


Aber gut. Jetzt geht es um etwas, was sich nicht angekündigt hat. Es war irgendwann einfach da und ging nicht mehr weg.
Es versteckte sich zwar ab und an, aber meldete sich jedes Mal mit voller Wucht zurück.

Ich habe ein Ganglion im Handgelenk.
Umgangssprachlich auch Überbein genannt. Und eben dieses habe ich nun schon seit über zwei Jahren und bin jetzt erst zum Chirurgen gegangen. Ich weiß nicht warum, aber all die Zeit quälte ich mich mit den Beschwerden, die mal stärker und mal weniger stark waren.




Wär ich gleich nach dem ersten Auftreten zum Arzt gegangen, hätte es schon längst entfernt worden sein und ich hätte bestimmt nicht mehr solche Probleme damit wie jetzt.


Aber vielleicht sollte ich kurz erklären, was ein Ganglion ist.





Es handelt sich um eine Art Zyste, die im Gelenkbereich (Hand, Finger, Fuß, Zehen) relativ plötzlich und ohne das man es beeinflussen kann, auftaucht. Dabei kann es sein, dass man sie von außen nicht sieht, oder aber wie bei mir, dass sie sichtbar ist.

Diese Zyste ist allerdings nicht wirklich weich, sondern prallelastisch bzw. eine harte Schwellung. Durch die Härte bin ich immer davon ausgegangen, dass sich irgendwie mein Knochen verschiebt, dabei war es 'nur' die Zyste, was ich da sehen und spüren kann. Das zeigt also, wie hart die Ausstülpung ist.
Bei Schonung kann es sein, dass die Zyste wieder verschwindet, aber bei zu starker Belastung füllt sie sich wieder und verursacht Beschwerden.

Ich habe hier mal ein paar Bilder meines Handgelenks. Es ist etwas schwer abzulichten, aber das ich da einen 'Huckel' habe, sollte erkennbar sein.

oben: Ganglion unsichtbar
unten: Ganglion seh- und spürbar

Der Chirurg machte mir nicht allzu viel Hoffnung und meinte, dass es nicht komplett unwahrscheinlich ist, dass sich auch nach der OP erneut eine Zyste bildet.
Aber wenn da eine minimale Chance ist, dass ich das Übel hinterher los bin, zieh ich das halt durch.
Es wird somit einen kleinen Schnitt auf meinem Handgelenk geben, wo anschließend diese Schwellung ausgeschabt wird. Alles unter örtlicher Betäubung. Das heißt, im Nachhinein werde ich eine 'schöne', genähte Narbe direkt auf dem Handgelenk haben.

Außerdem werde ich einige Zeit eine Gipsschiene tragen müssen, damit das Gelenk ruhiggestellt ist. Zum Glück bin ich Rechtshänder und mein linkes Handgelenk wird operiert.



[Wenn die OP überstanden ist, werde ich hier weitere Bilder hinzufügen]
Ja, dazu kommt es nicht, da ich nicht operiert wurde, sondern das Ganglion plötzlich doch nur punktuiert werden sollte. 
Es ging vielleicht 2 Wochen gut und was passierte dann?
Das Ganglion war wieder da und verursacht noch immer Schmerzen. Ich weiß nicht wann ich das nächste Mal zum Chirurgen gehen kann, da bald meine Prüfungen und im Anschluss daran ein 3monatiges Praktikum ansteht.. Gemacht werden muss es allerdings irgendwann noch einmal. Und zwar richtig!

Freitag, 31. Oktober 2014

Kürbiswaffeln selbst gemacht!

Hallo ihr Lieben!


Passend zu Halloween wollen wir euch nun zeigen, wie ihr leckere Kürbiswaffeln selbst machen könnt.
Also, keine Waffeln in Kürbisform, sondern Waffeln aus Kürbis. Ja, das mag etwas sonderlich klingen, aber schmeckt unglaublich gut. Niemand würde vermuten, dass da Kürbis drin ist...




Was ihr dafür braucht:
(für 10 bis 12 Waffeln)

1 Hokkaido-Kürbis (ca. 1 Kilogramm)
125g Butter
75g Zucker
250g Mehl
3 Eier
1 Tüte Vanillezucker
1 Tüte Backpulver


Und so wirds gemacht:

Schritt 1: Entfernt das Kerngehäuse des Kürbisses. Dieses wird bei diesem Rezept nicht benötigt. Dann kratzt ihr das Fruchtfleisch aus dem Kürbis und gebt es in einen Topf.






Schritt 2: 
Mit etwas Wasser wird es dann zu einer weichen Masse gekocht. Anschließend noch mit einem Pürierstab oder Mixer fein pürieren, sodass keine Fäden mehr vorhanden sind.



Schritt 3: Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren (Mixer). Die Eier, das Mehl und das Backpulver werden dann untergerührt. Zum Schluss gebt ihr ca. 200g des Kürbispürees hinzu und verarbeitet alles zu einer homogenen Masse.
Bei Bedarf kann auch noch ein Schluck stilles Wasser hinzugegeben werden, damit die typische Waffelteig-Konsistenz entsteht.


Schritt 4: Streicht euer Waffeleisen ein wenig mit Speiseöl (oder was ihr sonst so daheim habt) ein und schon könnt ihr die Waffeln backen. Nach circa 2 bis 3 Minuten sind sie fertig und ihr könnt sie warm oder abgekühlt verspeisen.
Natürlich ist euch freie Hand gelassen, ob ihr noch Puderzucker, Apfelmus, Schokoaufstich oder sonstiges auf eure Waffeln macht.


Wir haben es uns heut schmecken lassen und in diesem Sinne...
HAPPY HALLOWEEN!



Habt ihr auch schon einmal Kürbiswaffeln gemacht? Was haltet ihr von dieser Idee?

Bis bald.
Tschüssikowski!



Dienstag, 21. Oktober 2014

VIENNART by Catrice

Hallo ihr Lieben!

Heut stellen wir euch die neue Limited Edition 'Viennart' von Catrice vor. Diese Edition vereint den Trend der floralen Elemente und ornamentale Prints in dieser künstlerischen und femininen Beautykollektion. 
 Ein wenig müsst ihr euch aber noch gedulden, denn erst ab Mitte November bis Dezember wird sie in den Drogerien zu finden sein.



 VIENNART by CATRICE – Baked Eyeshadow

Drei gebackene Lidschatten zaubern ein ausdrucksstarkes Augen-Make-Up auf den Lidern. Die Textur ist hochpigmentiert und garantiert ein tolles Farbergebnis. 
  Erhältlich in C01 Pearly Plastering, C02 Stunning Stucco und C03 Lovely Lace.
Preis: 3,99 Euro


 

VIENNART by CATRICE – Shimmer Lip Colour

 Schimmrige Lippen entstehen durch diese drei Lippenstifte, welche die Lippen erstrahlen lassen. Das schlichte schwarze Packaging mit den floralen Elementen ist ein echter Hingucker.
Erhältlich in C01 Nude Nouveau, C02 Klimt‘s Gentle Kiss und C03 Klimt’s Ardent Kiss.
Preis: 3,99 Euro





VIENNART by CATRICE – Scented Powder

Pure Eleganz ist dieser kleine, weiße Flakon, welcher ein transparent, duftendes Puder auf Gesicht und Dekollete mit schimmernden Highlights setzt. Außerdem ist es dezent parfümiert. 
Preis: 4,99 Euro






VIENNART by CATRICE – Powder Blush

Ein leichtes Nude und frisches Apricot geben den Wangen einen strahlenden Teint. Das Design ist recht schlicht, dennoch sind florale Prägungen erkennbar.
Erhältlich in C01 Floral OrnARTment.
Preis: 3,99 Euro




VIENNART by CATRICE – Ultimate Nail Lacquer

Vier verschiedene Lacke, die sich auf den Nägeln zum glänzenden Hingucker mausern. Jede Farbe hat einen eigenen Farbcharakter, der sich aber erst nach dem Auftrag erkennbar macht. Erhältlich in C01 Pearlescent Purpose, C02 Vienna Rose Woods,
C03 LilART Lily und C04 ARTful Red.
Preis: 2,79 Euro





VIENNART by CATRICE – Mirror

Als schickes kleines Gimmick komplettiert ein kleiner Spiegel diese LE. In Silber und mit floralen Elementen ist dieses Accessoire eine Hommage an die Ära des Jugendstiles. 
Preis: 3,49 Euro




Spricht euch diese Limited Edition an?
Wir würden es gern erfahren!

In diesem Sinne!
Tschüssikowski!


Mittwoch, 15. Oktober 2014

Bon Appetit!

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr bereits am Titel des Beitrages erkennen und lesen könnt, wird sich dieser heut mal nicht mit dem Thema Kosmetik beschäftigen.
Heut geht es ausschließlich um unseren ersten Post zum Thema Essen. 

Wie so oft veranstalten wir mit noch zwei Freundinnen regelmäßig Mädelsabende daheim, bei denen wir entweger Spiele spielen, DVDs schauen oder eben auch kochen.
Unser letztes Gericht waren 'Gesunde Burger' und wie die gemacht werden, erklären wir euch jetzt.


Was ihr dazu braucht: 
(für 4 Personen à 2 Burger)

2 Tüten Sesam-Burgerbrötchen (je 6 Stück sind enthalten, der Rest wird aufgehoben, falls noch jemand Hunger bekommt)
1 Packung Hähnchenbrust (Veganer unter euch können dafür z.B. auch Tofu nehmen)
1 Eisbergsalat
2 - 4 Tomaten
1 - 2 Beutel Mozzarella
1 Gurke
2 Becher griechischer Joghurt
2 Tütchen Joghurtdressing-Mischung (z.B. von Knorr) oder frische Kräuter



Die Zubereitung:

Da sich die Hähnchenteile noch im Ganzen sind und wir sie gern in Streifen hätten, müssen diese vorher klein geschnitten werden. Sollte das Fleisch noch gefroren sein, einfach bei geringer Wattzahl für ein paar Minuten in die Mikrowelle geben. 

 Danach in circa 1/2cm dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne von beiden Seiten anbraten, bis sie schön, knusprig Braun aussehen.   

 
 In der Zwischenzeit können die Brötchen schonmal aufgeschnitten und im noch zugeklappten Zustand im vorgeheizten Backofen für ein paar Minuten bei 100 Grad und Ober-/Unterhitze erwärmt werden. Hierbei geht es nicht darum, die Brötchen aufzubacken, da sie schon vorgebacken sind. Nur das Aufwärmen und somit etwas bissfester machen ist das Ziel.


 

Vom Salat einige Blätter entfernen, diese waschen und anschließend in kleinere Stücke schneiden. 
Die Tomaten, die Gurke und den Mozzarella in Streifen schneiden und auf einem Teller anrichten. Für das Dressing den griechischen Joghurt in eine kleine Schüssel umfüllen, die Kräutermischung hinzugeben und unterrühren.  


 

Die angebratenen Hähnchenstreifen und die Burger auf zwei Teller verteilen und auf dem Tisch anrichten. So kann sich jeder nach Belieben seinen gesunden Burger zusammenstellen.

 Wir haben dafür circa 20 Minuten gebraucht.




Und so sieht dann das fertige Ergebnis aus:

 

PS: Alle möglichen Fast-Food-Ketten können einpacken! Unser Burger ist günstiger, gesünder und schmeckt einfach viel frischer...
Und das gemeinsame 'Kochen' unter Freunden macht viel mehr Spaß, als sich in einem Schnellrestaurant an die Theke zu stellen.

Und läuft euch bereits das Wasser im Mund zusammen?
Schreibt uns, wie euch der Burger geschmeckt hat, falls ihr ihn uns nachmacht!

In diesem Sinne!
Tschüssikowski!

Montag, 18. August 2014

Bericht zu den 'Balea Shining Produkten'

Vor einigen Tagen erreichte uns ein Paket von DM, welches die neue Produktreihe von Balea beinhaltete.
Über den Bloggernewsletter hatten wir die Info erhalten, dass man diese Sachen gewinnen kann, haben daran teilgenommen und gewonnen. 
Und über diese Produkte möchten wir jetzt berichten.

Als wir das Päckchen öffneten, waren darin zwei Duschgele sowie zwei Deo-Bodysprays enthalten. 



Die Farbauswahl der Verpackung finden wir sehr hübsch und ansprechend. Man erkennt auch sofort, um welche Duftvarianten es sich handelt: Kiwi und Himbeere. 
 Natürlich wurde alles gleich einem Dufttest unterzogen.
Bei der beerigen Variante roch man sofort, um was es sich handelt. Kiwi hingegen war leider nicht zu erkennen. Es roch zwar leicht herb, aber weniger nach der benannten Frucht. 

Die Deos, welche auch als Bodysprays verwendet werden können, waren im ersten Moment ähnlich. Der Duft war bei Himbeer deutlich zu erkennen, wohingegen Kiwi leider wieder durchfiel.
Positiv zu erwähnen ist, dass beide Deos aluminiumfrei sind. Ein Aufkleber auf dem Deckel weist direkt darauf hin.
Da man diese Produkte auch als Bodysprays benutzen kann, wurde dies auch ausprobiert. Man  braucht schon eine gewisse Menge, damit man den Duft wahrnimmt. Doch leider bleibt er nicht lange auf der Haut. 



 
Die Duschgele sind ebenfalls in den Farben ihrer Verpackung gehalten. Und hier machen sie ihrem Namen alle Ehre. Im Gel sind kleine Glitzerpartikel enthalten, die wunderschön schimmern. Im nebenstehenden Bild erkennt man diese sehr gut. 
Im Sonnenlicht fotografiert
Als die Duschen dann zum Eisatz kamen, wollte man bei der Himbeervariante sofort hineinbeißen. Auf der nassen Haut entfaltete sich der Duft noch intensiver, als in der Tube. Kiwi war auch hier wieder der Verlierer, denn auch nach dem Auftragen war dieser Fruchtgeruch nicht erkennbar.

Beide schäumten ausreichend, für den ein oder anderen war es vielleicht etwas wenig. Schade war außerdem, dass nach dem Duschen der Duft beider Duschgele nicht lange anhielt. 


Doch im Großen und Ganzen muss man sagen, dass Himbeer mit kleinem Abstand punktet, Kiwi aber keinesfalls ein Verlierer sondern nur als Duft nicht zu erkennen ist.

Welche Erfahrungen habt ihr mit den Duschgelen beziehungsweise Deos gemacht?

In diesem Sinne!
Tschüssikowski!

Sonntag, 27. Juli 2014

'Gullivers Reisen' zum Sommertheater in Bautzen

"Ich muss wohl an die neun Stunden geschlafen haben, denn als ich erwachte, war der Tag angebrochen. Ich versuchte aufzustehen, konnte mich aber nicht bewegen, denn da ich auf dem Rücken lag, fand ich meine Arme und Beine fest an den Boden gebunden. Dasselbe war mit meinen sehr langen und dicken Haaren geschehen. Quer über der Leib, von den Schulterhöhlen bis zu den Schenkeln, fühlte ich mehrere straff gespannte dünne Stricke. Ich konnte nur aufwärts blicken!"

Lemuel Gulliver und die Sirenen
Vielleicht kommen dem ein oder anderen diese Textzeilen schon ein wenig bekannt vor, doch auch der Titel lässt schon verlauten, um was es sich hier handelt.
Es geht um das diesjährige Theaterstück auf der Ortenburg in Bautzen:
Gullivers Reisen von Jonathan Swift. 

Es handelt sich um den englischen Arzt Lemuel Gulliver, der zu verschiedenen Schiffsreisen aufbricht. 


Die Bediensteten



Die erste Reise, die Gulliver antritt, bringt ihn in das Land 'Hauynhnhnms', das Land der weisen Pferde, den Yähus. Diese sollen besonders vernunftbegabt sein. Ihre Bediensteten sind verachtend und ein gieriges, hässliches Affenvolk.





Die zweite Unternehmung führt ihn nun nach Brobdingnag, wo er ein Zwerg ist. Durch das unmoralische Verhalten der Bewohner geniert sich niemand vor Gulliver und er wird außerdem als Witzfigur von Dorf zu Dorf getragen, bis sich ein Adler den kleinen Kerl schnappt und ins Meer fallen lässt.


Prinzessin von Liliput




Seine dritte Reise führt ihn in das Land Liliput, wo er für die Bewohner als Riese, oder wie sie ihn nennen 'Menschenberg', erscheint. Doch trotz der Zwergenhaftigkeit dieser Bewohner bilden diese einen kleinen Staat, der dem englischen recht ähnelt. Sie führen genauso Kriege wie anderswo und Gulliver versucht ihnen zu helfen. Doch als er versucht, ein Feuer im Palast zu löschen, soll er dafür bestraft werden und flieht deshalb.






Als Gulliver jedoch nach einiger Zeit wieder nach England zurückkehrt, wird ihm bewusst, dass diese Pferde die wahre Weisheit besitzen und die Menschen eigentlich eher diesen hässlichen Affen ähneln. 




Die Rolle des Lemuel Gulliver teilen sich in dieser Inszenierung gleich vier Akteure.
Mirko Brankatschk spielt den ersten, Stephan Siegfried, der Puppenspieler, welcher dem ersten ziemlich gleicht, ist Nummer zwei aber spielt und spricht außerdem den Zwerg Gulliver in Form einer kleinen Puppe und führt den Kopf des riesenhaften Hauptdarstellers. 


v.l.: Stephan Siegfried und Mirko Brankatschk

Das Stück ist perfekt für Groß und Klein und die einzelnen Szenen werden immer wieder musikalisch untermalt.

Aufgeführt wird das Stück noch bis zum 10ten August. Wer es also bis jetzt noch nicht geschafft hat oder jetzt sagt, ich muss mir dieses Stück unbedingt anschauen, der sollte sich ranhalten und Karten kaufen. Genauere Infos gibt es im Internet.

Als nettes Schmankerl gibt es im Sams Bautzen einen speziell für dieses Jahr kreierten Cocktail und dafür erhält man (mit Glück) nach der Vorstellung einen Gutschein der einen Euro Rabatt verspricht. Wir haben diesen Cocktail bereits probiert und finden, dass er eine wirklich leckere Erfrischung, die nicht zu süß ist, ist. 




Alles in Allem ein wirklich gelungenes 'Projekt'. Das Theater hat sich wie jedes Jahr Einiges einfallen lassen, um die Geschichte von und mit Gulliver standesgemäß aufführen zu können. Ein Lob von unserer Seite!

War denn der ein oder andere bereits in einer der Vorstellungen? Dann lasst  uns wissen, wie es euch gefallen hat!
Wir werden zur letzten Vorstellung noch einmal dabei sein.

Ein liebes Dankeschön geht auch wieder an Simmy Photography, da wir ihre Fotos benutzen dürfen! 

In diesem Sinne!
Tschüssikowski!


P.S.: Hier findet ihr zwei Trailer zu dem Stück: 

Freitag, 18. Juli 2014

Produktneuheiten bei Rossmann

Gerade im Sommer benötigt man nicht ganz so viel Make-Up. Doch ganz ohne geht es auch nicht und aus dem Grund hat Rossmann einige neue Produkte ins Sortiment gebracht.



 Clump Defy Extensions Mascara 

Ein 3 in 1 Produkt welches den Wimpern Fülle und Volumen schenkt und das ohne zu verklumpen. Die Faserextensions sorgen für eine unglaubliche Länge. 
Das geschwungene Bürstchen sorgt dafür, dass die Wimpern schön getrennt werden.
Preis: 12,99 € 



 

Rival de Loop Glossy Lip Tint

In fünf knalligen Farben kommt dieser Lip Tint daher. Was ihn auszeichnet sind die Farbkraft eines Lippenstiftes und der Glanz eines Gloss. Außerdem ist er langanhaltend und hinterlässt auf den Lippen einen Satin-Effekt.
Preis: 2,99 €





Synergen Handcreme
'Yummy' riecht lecker fruchtig und 'Flower' wunderbar nach Blumen. Zwei limitierte Handcremes die schnell einziehen und keinen fettigen Film auf der Haut hinterlassen.
Preis: 0,69 €







Baby Lips

'Cherry me' macht spürbar weiche Lippen und duftet nach Passionsfrucht, während 'Pink Punch' die Lippen pflegt und einen tollen Kirschton hinterlässt. 
Die Lippen werden repariert und rund 8 Stunden mit Feuchtigkeit versorgt. Bereits nach 4 Wochen soll die Haut wiederhergestellt sein.
Preis: war leider nicht ausgeschrieben.



Habt ihr bereits einige dieser Produkte entdecken können?
Durfte vielleicht das eine oder andere schon bei euch Einzug halten oder 
wird dies noch geschehen?
Gebt uns Bescheid!

In diesem Sinne!
Tschüssikowski!

Freitag, 27. Juni 2014

Theaterbesuch von 'Tschick' am 9.06.14

Einen Tag, nachdem wir 'Marathon' im Burgtheater Bautzen gesehen hatten, besuchten wir 'Tschick' im großen Haus des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen. Geplant war eigentlich die Vorstellung von 'Ewig Jung', doch diese konnte aufgrund eines Krankheitsfalls nicht gespielt werden. 
 
Tschick

  'Tschick' basiert auf dem Roman von Wolfgang Herrndorf, einem Schriftsteller, der mit diesem Werk gegen seine unheilbare Krankheit schreiben wollte, doch er setzte seinem eigenen Leben ein Ende.

Die Geschichte handelt von dem 14-jährigen Maik Klingenberg, der mit seiner Familie in Berlin lebt. Seine Mutter ist Alkoholikerin und sein Vater Geschäftsmann. 


In seiner Klasse ist er eher der Außenseiter und Langweiler. Irgendwann nach den Osterferien bekam Maik einen neuen Klassenkameraden, Andrej Tschichatschow oder auch kurz Tschick. Keiner mochte ihn, mal kam er betrunken zur Schule oder saß einfach nur da und schlief.
Der letzte Schultag stand an, doch Maik freute sich nicht wirklich darüber. Er hatte schließlich keine Einladung zu der Geburtstagsparty seiner heimlichen Angebeteten. Trotzdem hatte er sich vorsorglich um ein Geschenk bemüht: ein selbstgezeichetes Portrait von Tatjana!
Für seine Mutter stand mal wieder ein Entzug an und auch sein Vater verreiste für zwei Wochen. Das hieß für ihn: Sturmfrei! Doch bereits am zweiten Tag hatte er schon Langeweile. 




Da erschien Tschick mit einem geklauten Lada, in dem Maik erst nicht einsteigen wollte, es dann aber doch tat. Die kleine Spritztour führte sie erst zu der Geburstagsparty (zu der er eigentlich nicht eingeladen war) und anschließend weiter durch die Republik.
Sie fuhren bis in die späten Abendstunden und übernachteten im Auto auf einem Hügel.
Der nächste Tag begann damit, dass sie sich auf die Suche nach dem Supermarkt 'Norma' machten und trafen dort auf den kleinen Friedemann, der gerade auf dem Weg nach Hause war. Tschick und Maik wurden kurzerhand zum Essen eingeladen, ehe es mit dem Wagen weiter ging. 
Doch ihre Fahrt wurde nach kurzer Zeit unterbrochen, da ihnen der Sprit ausging und sie deshalb einen Zwischenstop an einer Raststätte einlegten. Selbst konnten sie natürlich kein Benzin kaufen, also beschlossen sie kurzerhand, dieses aus den parkenden Autos zu klauen. Blieb nur die Frage: Wie? 
Auf einer Müllkippe einige Kilometer zuvor, suchten sie nach geeignetem Material und trafen dort auf Isa Schmidt, einem Mädchen, dass ziemlich verwahrlost aussah. 

 
Sie begleitete die Jungs zurück zum Lada und half ihnen bei ihrem Vorhaben.
Eine Weile fuhr sie mit ihnen, ehe sie sich verabschiedete und die Beiden wieder unter sich waren. Sie trafen dann auf Horst Fricke, einem Einwohner, der ihnen von seiner großen Liebe und der Zeit im KZ berichtete. 
Eine Fußverletzung von Tschick, die durch das Herunterfallen eines Feuerlöschers durch eine ziemlich korpulente Dame verursacht wurde, führte dazu, dass Maik die Rolle des Fahrers übernehmen musste. Seine anfängliche Scheu schwand wenig später und er fand schnell Gefallen daran. Doch dann geschah das Unglück. Sie rasten mitten in einen Viehtransport, der die Kontrolle verloren hatte. 
Die Beiden hatten Glück im Unglück und kamen mit leichten Blessuren davon. Anschließend folgten Verhöre auf dem Polizeirevier und die Gerichtsverhandlung. Das Stück endet damit, dass Maiks Mutter sich nicht nur von seinem Vater trennte, sondern auch vom Inventar. 

 
v.r.n.l.: Anthony Mrosek, Jonas Lauenstein, Katja Reimann,
Anna-Marie Lehmann, Rainer Gruß


Die Inszenierung sorgt immer wieder für Lacher, was vor allem an der schauspielerischen Leistung von Anthony Mrosek (Maik) sowie Jonas Lauenstein (Tschick) liegt. Doch auch Rainer Gruß ist in seiner Rolle als Friedemann oder gar als 'Flusspferd' höchst amüsant. Anna-Marie Lehmann zeigte als 'Beyonce' ihr gesangliches Talent und Katja Reimann glänzte in ihrer Rolle als Alkoholikerin.

Wer also auf einen lustigen und heiteren Theaterabend steht, bei dem man nicht viel nachdenken braucht, sollte sich diese Vorstellung auf jeden Fall anschauen!

Ein Dankeschön geht auch wieder an

In diesem Sinne!
Tschüssikowski!

Samstag, 21. Juni 2014

Theaterbesuch von 'Marathon' am 8. Juni 2014

Am Pfingssonntag besuchten wir die letzte Vorstellung von ‘Marathon’ am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen. Ein Stück basierend auf dem Buch von Claude Confertès und von Yves Raeber ins Deutsche übersetzt. 





Es geht um drei Sportler und den Marathon ihres Lebens. Schorsch Nuck und Norbert Lehmann, die bereits schon ihre Erfahrungen mit dem Laufen gemacht haben, treffen auf den Jungspund und blutigen Anfänger Kevin Schmidt. Alle Drei verfolgen ein gemeinsames Ziel: den Sieg. Also nicht gemeinsam, sondern jeder für sich. Die Anerkennung die jedem zuteilwerden würde, spornt mächtig an, das Beste zu geben.

Zu Beginn versuchen vor allem die beiden Älteren dem Jüngeren die wichtigsten Regeln in Sachen Marathon zu erklären. Angefangen bei den Vorbereitungen in Sachen Laufklamotten, über das Sandkorn im Schuh bis hin zum richtigen Laufstil. 

Zwischendurch versuchten sich die Protagonisten immer wieder gegenseitig mit miesen Tricks aus dem Rennen zu werfen. Doch auch der Zusammenhalt und echter Sportsgeist ist deutlich zu spüren. So verbrüdern sich zwischenzeitlich auch Schorsch und Kevin, um Norbert abzuhängen, der eine Weile die Spitze der Drei bildete. 






Im letzten Drittel der Strecke erfahren die Drei, dass die restlichen Mitläufer einen falschen Weg genommen hatten und waren plötzlich an erster Stelle. So klären nun die Drei, wer wann durch das Ziel laufen würde. Kevin, der nicht nur seiner Familie sondern auch seinem ganzen Dorf beweisen will, dass er etwas erreichen kann, solle als Dritter das Rennen beenden. Schorsch, der die meisten Rennen auf dem Konto hatte, sollte gewinnen, während Norbert die Nummer zwei werden sollte. Dieser ist mit der Entscheidung am allerwenigsten zufrieden, denn seiner Meinung nach, würde Platz zwei kaum eine Erwähnung finden und für ihn trotz allem wie eine Niederlage aussehen. Doch während sich die Drei darüber den Kopf zerbrechen, werden sie erneut von den Läufern überholt und der Sieg rückt in weite Ferne.
So beschließen sie, das Rennen hier und jetzt zu beenden und still und leise zu verschwinden.


 
v.l.n.r.: Jonas Lauenstein, Mirko Brankatschk, Istvan Kobjela

Dieses Stück ist für die drei Schauspieler ein wahrer Ausdauerakt und bringt sie wahrscheinlich schon an ihre physischen Grenzen. Fast das komplette Stück über ‘rennen’ die Drei auf der Bühne hin und her. Nur ab und an gibt es kleine Verschnaufpausen.
Das ganze Stück über gab es unzählige Lacher, was nicht zuletzt an den drei Darstellern lag. Sei es die urkomische Mimik beim Laufen von Jonas Lauenstein (Kevin Schmidt), die Gesangseinlagen von Istvan Kobjela (Norbert Lehmann) oder auch die lustige Aufmachung von Mirko Brankatschk (Schorsch Nuck). Doch auch die musikalische Untermalung war nicht ganz unschuldig an einem illustren Abend, der nach einer Pause und gut 100 Minuten sein Ende fand.


Wir würden dieses Stück gern weiterempfehlen und euch zum Anschauen bewegen, doch leider ist dies nicht möglich, da auch wir erst zur letzten Vorstellung in den Genuss gekommen sind.




Ein großer Dank geht an Simmy Photography,
für das zur Verfügung stellen der Bilder. 

In diesem Sinne!
Tschüssikowski!